Oktober – die Zeit der Tradition und Feste

Kathi berichtet über den Bremer Freimarkt

Das Oktoberfest ist das größte und bekannteste Volksfest der Welt. Aber auch der Norden Deutschlands hat einiges zu bieten. Die Hansestadt Bremen veranstaltet jedes Jahr den Bremer Freimarkt. Hier kommen über 300 Schausteller zusammen und sorgen mit verschiedenen Buden, Ständen und Fahrgeschäften für Spaß und Unterhaltung. Das größte Volksfest des Nordens zieht jährlich etwa vier Millionen Besucher aus Nah und Fern an und verwandelt die Stadt für 17 Tage in einen bunten Rummel.

Egal ob adrenalingeladene Achterbahnfahrten oder eine ruhige, gemütliche Fahrt mit dem Riesenrad, der Freimarkt überzeugt mit einem Angebot für Jedermann. Und sollte keines der 50 Fahrgeschäfte gefallen, erfreut sich das Herz an kulinarischen Köstlichkeiten wie Schmalzkuchen, gebrannte Mandeln, Steak, Bratwurst und Fischbrötchen. In den Festzelten wird mit guter Stimmung und toller Musik gefeiert. Die Bayern-Festhalle, das Hansezelt oder das Riverboat sind beliebte Anlaufstellen.

Historie
Im Jahr 1035 erteilte der damalige Kaiser dem Bremer Erzbischof die Erlaubnis zweimal im Jahr ein Jahrmarkt unter dem Aspekt der Marktgerechtigkeit zu veranstalten. Dieser Markt unterschied sich von dem regulären Wochenmarkt vor allem durch die Aufhebung von Marktbeschränkungen, die einigen Zünften und Gilden im übrigen Jahr eine Monopolstellung verlieh. Alle Kaufleute, einheimische und ortsfremde, konnten ihre Waren anbieten und miteinander handeln. So etablierte sich der Begriff des freien Marktes. Früher handelte es sich ausschließlich um einen Warenmarkt. Erst im 19. Jahrhundert entwickelte sich der Markt zu einem Vergnügungsmarkt.

Highlight
Besonderes Highlight ist der Freimarktumzug. Dieser findet jährlich am zweiten Samstag des Festes statt, in diesem Jahr also am 21. Oktober. Bunte Wagen und Gruppen ziehen durch die Innenstadt, vorbei an Rathaus und Dom, und werfen Süßigkeiten und Bonbons in die Menge. Das freut besonders die „kleinen“ Gäste. Am Ende werden die schönsten und ausgefallensten Wägen prämiert. Das sollte man nicht verpassen!

Wer also noch Lust hat, kann den Freimarkt noch bis zum 29. Oktober besuchen und dort bummeln und schlemmen. Weitere Informationen zum Bremer Freimarkt gibt es unter www.freimarkt.de. Wer lieber zuhause bleibt, schlemmt einfach die leckeren Menüs von Meine Mahlzeit, wie beispielsweise Kathis Currywurst oder Kirschpfannkuchen.

Viel Spaß wünscht Kathi von Meine Mahlzeit

Bremen und seine Küche

Kathi berichtet über Bremer Spezialitäten

Bremen liegt an der Weser und ist als norddeutsche Hafenstadt besonders geprägt durch die Fischerei und den weltweiten Handel, der schon damals exotische Gewürze sowie Weine aus Frankreich und Spanien zur Verfügung stellte. Aber auch das benachbarte Bundesland Niedersachsen beeinflusste mit seiner Esskultur die Bremer Vorlieben. So entstand eine herzhaft-deftige Küche gezeichnet durch viele verschiedene Fisch- und Fleischgerichte.
Zu den bekanntesten Spezialitäten aus Bremen zählen beispielsweise Kohl und Pinkel, Bremer Labskaus sowie Küken-Ragout. Diese und weitere beliebte Gerichte hier im Überblick.

Die 11 beliebtesten Bremer Spezialitäten:

Kohl und Pinkel
Kohl und Pinkel ist ein deftiger Braunkohl (Grünkohl) mit Kasseler, Bauchspeck und Pinkel. Wobei es sich bei letzterem um eine herzhafte Grützwurst handelt, die beim Kohlessen im Winter auf keinen Fall fehlen darf.

Bremer Labskaus
Der Bremer Labskaus besteht zum größten Teil aus Kartoffeln, Pökelfleisch und Roter Bete. Die Spezialität ist im Norden sehr beliebt und wird auch gerne mit Rollmops, Gewürzgurke und Spiegelei serviert.

Gebratene Stinte
Früher gab es Stinte zu Hauf in der Weser und wurde daher entsprechend regelmäßig verzehrt. Heute zählt der Fisch als besondere Spezialität und ist ein klassisches Gericht für das Frühjahr.

Knipp
Noch eine Grützwurst, dem Pinkel sehr ähnlich. Der Knipp enthält Hafergrütze, Brühe sowie Rind- und Schweinefleisch. Er wird krossgebraten und mit Bratkartoffeln, sauren Gurken und Apfelmus gegessen.

Küken-Ragout
Wie der Name schon verrät, wird dieses Ragout aus einem jungen Huhn mit einem Gewicht zwischen 200 und 600 Gramm gemacht. Neben den für ein klassisches Frikassee typischen Zutaten, wie Spargel, Erbsen, Möhren und Champignons enthält es zusätzlich Flusskrebsschwänze, Krabben und Rinderzunge. Möglich sind auch Variationen mit Kalbshackbällchen, Schwarzwurzeln, Lauch und Zwiebeln.

Pluckte Finken
Das Eintopfgericht der Seefahrer besteht aus gelben Wurzeln, kleinen aus Walspeck („Vinken“) geschnittenen („pluckten“) Stücken, weißen Bohnen, Räucherspeck, Kartoffeln, Äpfeln und Birnen. Anstelle des Walspecks landet heute Ochsen- oder Pökelfleisch im Topf.

Nordseekrabben
Die Nähe zur Nordsee hat besonderen Einfluss auf die Hansestadt Bremen. Daher gilt auch die Nordseekrabbe als Spezialität der Region.
Bevor die Krabben gegessen werden können, müssen sie „gepult“ werden. Dabei wird der Kopf und das hintere Ende gedreht, gebrochen und das Krabbenfleisch von der Schale losgelöst. Krabben werden oft pur auf Brot, in Suppen oder auch in Salaten gegessen.

Bremer Babbeler
Dabei handelt es sich um eine Zuckerstange mit Pfefferminzgeschmack. Die Leckerei wird auch gerne als längstes Hustenbonbon der Welt bezeichnet. Der Name stammt ebenfalls aus dem Plattdeutschen und führt darauf zurück, dass die Zuckerstange wegen seiner Wirkung ständig im Mund, dem „Babbel“, behalten wird.

Klaben
Der Bremer Klaben ist ein stollenähnliches Wintergebäck. Der saftige Geschmack entsteht vor allem durch den hohen Fruchtanteil an Rosinen. Darüber hinaus wird das Gebäck nach dem Backen mit Butter bestrichen und gezuckert. Der Begriff Bremer Klaben wurde durch die Europäische Union im Jahr 2009 geschützt. Daher wird das Original ausschließlich in Bremen produziert.

Bremer Kaffeebrot
Auch hier handelt es sich um eine Gebäckspezialität. Diese ist aus der Bremer Kaffeepause kaum wegzudenken. Nach alter Tradition wird das mit Zimt und Zucker geröstet Weißbrot erst in den Kaffee gestippt und danach verzerrt.

Bremer Kluten
Ein Tütchen Bremer Kluten ist ein beliebtes Mitbringsel für Freunde und Verwandte. Bei der Süßspeise handelt es sich um kleine Zuckerwürfel, hergestellt aus Pfefferminz-Fondant, die zusätzlich bis zur Hälfte mit Schokolade überzogen werden.

Und wer jetzt Hunger bekommen hat, dem empfehle ich das Hähnchen-Ragout oder den Alaska Seelachs von Meine Mahlzeit. Einfach ins Haus bestellen unter www.meine-mahlzeit.de.

Viele Grüße, Kathi von Meine Mahlzeit

Meine Mahlzeit jetzt auch in Bremen

Kathi berichtet über Bremen und seinen neuen Lieferservice

Bremen – die Hauptstadt des Landes Freie Hansestadt Bremen – ist mit seinen rund 557.000 Einwohnern die elfgrößte Stadt Deutschlands. Etwa 38 Kilometer lang und 16 km breit. Mitten hindurch fließt die Weser, die der Stadt ihren maritimen Anstrich verleiht und im Sommer wie im Winter Nachhtschwärmer in die Lokalitäten an Ihren Ufern schwemmt. Meine Mahlzeit jetzt auch in Bremen weiterlesen

Schlemmen an der längsten Picknicktafel Deutschlands

Kathi berichtet über Veranstaltungen in der Region

Bereits zum 17. Mal wird in Herne am letzten Wochenende im August die längste Picknicktafel Deutschlands unter dem Namen „Nightlight Dinner“ veranstaltet. Das Picknick findet als Auftakt zum zweitägigen City-Fest zwischen Robert-Brauner-Platz und Vorplatz City-Center statt. Auf einer Länge von 700 Metern laden 360 Bierzelttische und -stühle zum Verweilen und Schlemmen unter freiem Himmel ein. Schlemmen an der längsten Picknicktafel Deutschlands weiterlesen

Souvenirs und Mitbringsel aus dem Ruhrgebiet

Kathi berichtet über Besonderheiten aus der Region

Das Ruhrgebiet wird als Reiseziel immer beliebter. 2016 kamen rund 3,75 Millionen Gäste und auch die Zahl der Übernachtungen kann sich mit 6,2 Millionen sehen lassen. Zu den begehrtesten Zielen im Revier zählen Essen, Dortmund und Bochum. Zunehmend mehr Gäste kann auch Bottrop verzeichnen. Souvenirs und Mitbringsel aus dem Ruhrgebiet weiterlesen

Picknick mit Aussicht

Kathi berichtet über Veranstaltungen in der Region

Bereits in der Antike kannte man das gemeinsam geplante Essen im Freien. Die Griechen nannten es Eranos, die Römer Prandium. Im Mittelalter wurde es üblich, die harte Arbeit auf dem Feld durch eine Pause zu unterbrechen, in der Mitgebrachtes verzehrt wurde. Im Barock entdeckten dann auch die Schönen und Reichen das Essen unter freiem Himmel für sich. Picknick mit Aussicht weiterlesen

Spitzkohl – besonders im Sommer beliebt

Kathi berichtet über saisonale Zutaten

Eigentlich ist Kohl ja ein typisches Wintergemüse: Rotkohl, Sauerkraut, Kohlrouladen, Wirsingeintopf und Co. werden in der kalten Jahreszeit sehr gerne gegessen. Die Ausnahme bildet der Spitzkohl, der gerade im Sommer großen Anklang findet. Er ist verwandt mit dem Weißkohl, hat jedoch einen kleineren, nach oben spitz zulaufenden, kegelförmigen Kopf. Die hiesige Ernte beginnt bereits im Mai. Damit ist der Spitzkohl der erste Kohl auf dem heimischen Gemüsemarkt. Geerntet werden kann bis in den Dezember hinein. Spitzkohl – besonders im Sommer beliebt weiterlesen

Sommer, Sonne, Ruhrgebiet

Kathi berichtet über Attraktionen in der Region

Im Sommer gibt es im Ruhrgebiet immer etwas zu erleben. Sonne, die angenehmen Temperaturen und die langen Tage laden dazu ein, die zahlreichen Beach Clubs, Freizeitparks und Festivals zu entdecken. Da kommen sowohl Einheimische als auch Touristen auf ihre Kosten. Und wer mit der RUHR.TOPCARD – der Freizeitkarte im Checkkartenformat – unterwegs ist, erhält freien Eintritt bei Schwimm- und Freibädern, Zoos, Museen und Industriekulturstätten. Sommer, Sonne, Ruhrgebiet weiterlesen

Antworten auf die häufigsten Fragen zum Thema Tiefkühlkost

Kathi berichtet über das Thema Tiefkühlung

Am 6. März 1930 wurden die ersten Tiefkühlgerichte verkauft. Inzwischen konsumieren wir in Deutschland ca. 40 kg Tiefkühlkost pro Kopf im Jahr. Doch noch immer gibt es viele Fragen zur Tiefkühlkost. Hier die Antworten auf die häufigsten:

Sind Tiefkühl-Fertiggerichte gesund?

Grundsätzlich ja – aber wie überall gibt es auch hier schwarze Schafe. Besonders sollte man auf den Fett- und Salzgehalt achten. Es lohnt sich, genau hinzuschauen und die Nährwerte zu überprüfen. Antworten auf die häufigsten Fragen zum Thema Tiefkühlkost weiterlesen

Trinkhallen sind die Wahrzeichen des Ruhrgebiets

Kathi berichtet über regionale Besonderheiten

Man nennt sie auch liebevoll „Dorfplatz der Großstadt“ – die kleinen Büdchen, in denen es vom belegten Brötchen, über Zigaretten, Süßigkeiten, Feierabendbier bis hin zum allerneuesten Spielzeug, dem Fidget Spinner, nahezu alles gibt, was man nach Ladenschluss oder am Wochenende brauchen könnte. Vor allem aber ist es ein Ort, an dem man sich trifft und ins Gespräch kommt. Trinkhallen sind die Wahrzeichen des Ruhrgebiets weiterlesen